⚡ Akuter Fall? Ersteinschätzung in max. 12h – meist deutlich schneller.
Von Tierärzten entwickelt · Schweiz

Tierärztliche Zweitmeinung & Beratung online

Fundierte Einschätzungen von med. vet. Kristine Wetzlar und med. vet. Maurice Maurer – für Kleintiere, Pferde und Exoten. Antwort innerhalb 24 Stunden, auch am Wochenende.

Antwort in 24h 10 Tage Geld-zurück Auch am Wochenende
Hund Katze Bartagame
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70% zuhause klärbar

Viele Beschwerden lassen sich mit der richtigen Anleitung zuhause behandeln. Wir zeigen Ihnen wie.

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Zweitmeinung ohne Wartezeit

Blutbilder, Röntgen, Befunde – wir prüfen alles und geben Ihnen eine unabhängige Einschätzung mit Therapieplan.

📅

7 Tage erreichbar

Auch am Wochenende und an Feiertagen. Ihr Tier macht keine Pause – wir auch nicht.

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Schweizer Qualität

In der Schweiz tätige Tierärzte – auf Deutsch, Französisch und Italienisch.

Leistungen
Was wir für Sie tun
🩺

Schriftliche Zweitmeinung

Blutbilder, Röntgen, Krankheitsgeschichte – klare Einschätzung mit Therapieplan innerhalb 24h.

  • Blutbilder & Laborwerte
  • Röntgen- & Ultraschallbilder
  • Krankheitsgeschichte
  • Schriftlicher Therapieplan
  • Kleintiere & Exoten
  • Gangbildanalyse (auf Anfrage)
CHF 49
Antwort innerhalb 24 Stunden

Ersteinschätzung & Therapieempfehlung

Schnelle Einschätzung bei akuten Beschwerden – damit Sie wissen wie dringend ein Besuch nötig ist.

  • Erbrechen & Durchfall
  • Hautprobleme & Infektionen
  • Akute Symptome
  • Schriftliche Therapieempfehlung
  • Kleintiere & Exoten
CHF 39
Antwort innerhalb 12 Stunden
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Ernährungsberatung

Individueller Ernährungsplan für 4–6 Wochen, abgestimmt auf Tierart, Alter und Gesundheit.

  • Artgerechte Ernährungsplanung
  • Supplement-Empfehlungen
  • 4–6 Wochen Wochenplan
  • Anpassung bei Erkrankungen
CHF 69
Antwort innerhalb 48 Stunden
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Haltungsberatung Exoten

Reptilien, Amphibien, Vögel. Inkl. Auswertung von 3–4 Fotos von Tier und Haltung.

  • Analyse von 3–4 Fotos
  • Häutungsprobleme & Hautzustand
  • Terrarium-Optimierung
  • Schriftliche Empfehlungen
CHF 39
Antwort innerhalb 48 Stunden
🐴

Ankaufsuntersuchung Pferd

Zweitmeinung bei Pferden – für Ankaufsentscheidungen, Befundbewertungen und Gesundheitsfragen.

  • Beurteilung Ankaufsuntersuchung
  • Röntgen- & Ultraschallbefunde
  • Gangbildanalyse & Lahmheit
  • Schriftlicher Therapieplan
CHF 79
Antwort innerhalb 24 Stunden
Ablauf
So einfach geht's
1

Formular ausfüllen

Service wählen, Angaben zum Tier machen und Anliegen beschreiben.

2

Dokumente hochladen

Befunde, Bilder, Röntgenbilder direkt im Formular anhängen.

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Zahlung

Per Twint oder auf Rechnung. Keine Kreditkarte nötig.

4

Antwort in 24h

Persönliche, ausführliche Einschätzung direkt in Ihr Postfach.

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  • Haltungsberatung Exoten

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Keine KI – jede Antwort persönlich geprüft und verfasst.

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Weil Ihr Tier nicht warten soll.

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Exoten-Spezialisten

Reptilien, Vögel, Amphibien – wir kennen ihre Bedürfnisse.

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Schweizer Qualität

In der Schweiz tätig, in DE, FR und IT verfügbar.

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10 Tage Geld-zurück-Garantie

Wenn Sie mit unserer Beratung nicht zufrieden sind, erstatten wir Ihnen den vollen Betrag innerhalb von 10 Tagen – ohne Fragen.

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Häufige Fragen

Sie füllen das Formular aus, wählen Ihre gewünschte Leistung und beschreiben das Anliegen. Danach laden Sie relevante Dokumente, Bilder oder Befunde hoch. Nach der Zahlung per Twint oder Rechnung analysieren wir Ihren Fall persönlich und schicken Ihnen innerhalb der angegebenen Zeit eine ausführliche schriftliche Antwort mit konkreten Empfehlungen.

Bei der Ersteinschätzung antworten wir innerhalb von 12 Stunden – meist deutlich schneller. Für Zweitmeinungen, Ernährungsberatung und Haltungsberatung innerhalb von 24–48 Stunden. Wir sind 7 Tage die Woche erreichbar, auch am Wochenende und an Feiertagen.

Nein. Clavet ist eine Online-Beratung und ersetzt keinen direkten Tierarztbesuch. Bei akuten Notfällen – starken Schmerzen, Atemnot, Bewusstlosigkeit oder schwerem Erbrechen – wenden Sie sich bitte sofort an eine Tierarztpraxis oder Tierklinik. Clavet hilft Ihnen dabei einzuschätzen, wie dringend ein Besuch ist, oder gibt Ihnen eine fundierte Zweitmeinung zu einer bereits erfolgten Diagnose.

Wir beraten für Hunde, Katzen, Pferde sowie Exoten wie Reptilien (Bartagamen, Chamäleons, Geckos, Schildkröten), Amphibien, Vögel und Kleintiere wie Kaninchen und Meerschweinchen. Bei Fischen beraten wir ebenfalls, sofern es sich um Haltungs- und Ernährungsfragen handelt.

Nach dem Absenden des Formulars erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail mit den Zahlungsdetails (Twint-Nummer oder Bankverbindung für Rechnung). Sobald die Zahlung eingegangen ist, beginnen wir mit der Analyse Ihres Falls. Sie erhalten die Antwort direkt per E-Mail.

Wenn Sie mit unserer Beratung nicht zufrieden sind, erstatten wir Ihnen innerhalb von 10 Tagen den vollen Betrag – ohne Wenn und Aber. Schreiben Sie uns einfach eine kurze E-Mail an info@clavet.ch. Wir stehen für die Qualität unserer Arbeit.

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Bei einem echten Notfall – Atemnot, Bewusstlosigkeit, starke Blutungen, Krämpfe – rufen Sie bitte sofort eine Notaufnahme-Tierklinik an. Clavet ist keine Notfallhotline. Bei akuten aber nicht lebensbedrohlichen Symptomen wie Durchfall, Erbrechen oder Verhaltensveränderungen können Sie uns jedoch kontaktieren und erhalten innerhalb von max. 12 Stunden eine Einschätzung.

Ratgeber
Tiermedizinisches Wissen für Zuhause
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Hunde · Ernährung & Gesundheit
Darmflora beim Hund: Das Fundament seiner Gesundheit
70% des Immunsystems sitzen im Darm. Was die Darmflora beeinflusst und wie Sie sie schützen können.
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Hund & Katze: Warum sie grundlegend anders fressen müssen
Katzen können gelegentlich erbrechen – das kann normal sein. Bei Hunden ist dasselbe ein Warnsignal.
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Beleuchtung bei Reptilien: Der Fehler den fast alle machen
Falsche UV-Beleuchtung ist einer der häufigsten Gründe warum Reptilien erkranken.
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Hund krank

Darmflora beim Hund: Das Fundament seiner Gesundheit

Von med. vet. Kristine Wetzlar · Clavet

Wussten Sie, dass rund 70% des Immunsystems Ihres Hundes im Darm sitzen? Die Darmflora – auch Mikrobiom genannt – ist weit mehr als ein Verdauungshelfer. Sie beeinflusst die Immunabwehr, das Gewicht, die psychische Gesundheit und sogar das Verhalten Ihres Tieres.

Was ist die Darmflora?

Milliarden von Bakterien, Pilzen und Mikroorganismen leben im Verdauungstrakt Ihres Hundes. Sie helfen bei der Nährstoffaufnahme, produzieren Vitamine wie B12 und K, und schützen die Darmschleimhaut vor Erregern. Ein gesundes Mikrobiom ist wie ein stabiles Ökosystem – gerät es aus dem Gleichgewicht, spürt das der ganze Körper.

Was stört die Darmflora?

  • Antibiotika – töten nützliche und schädliche Bakterien gleichermassen
  • Abrupte Futterwechsel ohne Übergangsphase
  • Minderwertiges Futter mit vielen Zusatzstoffen
  • Chronischer Stress
  • Parasiten und Infektionen
  • Übermässiger Einsatz von Entwurmungsmitteln

Woran erkennt man eine gestörte Darmflora?

Häufiger Durchfall oder Verstopfung, aufgeblähter Bauch, übermässige Blähungen, schlechtes Fell, Juckreiz ohne erkennbare Ursache, Müdigkeit oder Verhaltensveränderungen. Viele Tierbesitzer suchen wegen dieser Symptome einen Tierarzt auf, ohne zu ahnen, dass die Ursache im Darm liegt.

Was können Sie tun?

  • Hochwertiges Futter mit echten Fleischquellen und ohne unnötige Zusatzstoffe
  • Probiotika – speziell für Hunde entwickelte Präparate mit lebenden Bakterienkulturen
  • Präbiotika wie Flohsamenschalen als Nahrung für gute Bakterien
  • Futterwechsel immer langsam über 7–10 Tage durchführen
  • Nach Antibiotikabehandlung immer Probiotika geben
  • Regelmässige Bewegung und stressarme Umgebung

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Unsere Tierärzte helfen Ihnen innerhalb von 24 Stunden – bequem von zuhause.

Hund und Katze

Hund & Katze: Warum sie grundlegend anders fressen müssen

Von med. vet. Kristine Wetzlar · Clavet

Viele Tierbesitzer, die Hund und Katze halten, bemerken: Was dem einen bekommt, tut dem anderen nicht gut. Das ist kein Zufall – Hunde und Katzen haben grundlegend verschiedene Ernährungsbedürfnisse.

Die Katze: Ein echter Fleischfresser

Katzen sind obligate Karnivoren – sie müssen fast ausschliesslich Fleisch fressen. Ihr Körper kann wichtige Nährstoffe wie Taurin, Arachidonsäure und Vitamin A nicht selbst herstellen. Fehlen diese Stoffe, drohen ernste Erkrankungen – von Herzproblemen bis hin zu Erblindung. Eine vegetarische oder kohlenhydratreiche Ernährung ist für Katzen nicht artgerecht.

Warum erbrechen Katzen manchmal – und ist das normal?

Ja, gelegentliches Erbrechen bei Katzen kann völlig normal sein. Katzen putzen sich intensiv und schlucken dabei Haare, die sich im Magen zu Haarballen ansammeln. Diese werden durch Erbrechen ausgestossen – ein- bis zweimal pro Monat ist kein Grund zur Sorge.

Wann ist Erbrechen ein Warnsignal? Häufiger als zweimal pro Woche, Blut im Erbrochenen, gleichzeitig Fressunlust, Gewichtsverlust oder Lethargie – dann unbedingt zum Tierarzt.

Beim Hund ist dasselbe ein Warnsignal

Hunde sind Allesfresser – ihr Verdauungssystem ist flexibler. Im Gegensatz zur Katze ist regelmässiges Erbrechen beim Hund aber kein normaler Vorgang. Erbricht ein Hund häufiger, steckt fast immer eine behandlungsbedürftige Ursache dahinter.

Das Wichtigste im Überblick

  • Katzen brauchen viel Protein und tierische Nährstoffe – kein vegetarisches Futter
  • Gelegentliches Erbrechen bei Katzen (Haarballen) ist normal
  • Häufiges Erbrechen bei Katzen oder jedes Erbrechen beim Hund ist ein Warnsignal
  • Katzen dürfen kein Hundefutter fressen – es fehlen lebenswichtige Nährstoffe

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Chamäleon

Beleuchtung bei Reptilien: Der Fehler den fast alle machen

Von med. vet. Maurice Maurer · Clavet

Beleuchtung ist das am häufigsten unterschätzte Thema in der Reptilienhaltung. Für Reptilien ist Licht weit mehr als Helligkeit – es ist Wärme, Vitamin-D-Quelle, Zeitgeber und lebensnotwendiger Bestandteil ihres Alltags.

Warum ist UV-Licht so wichtig?

Die meisten Reptilien können Vitamin D3 nicht über die Nahrung aufnehmen – sie produzieren es über die Haut durch UV-B-Strahlung. Vitamin D3 ist unverzichtbar für den Kalziumstoffwechsel. Fehlt es, werden Knochen weich, Krämpfe treten auf, und das Tier kann an der Metabolischen Knochenerkrankung (MBD) erkranken – eine der ernstesten Erkrankungen bei Reptilien in Gefangenschaft.

Der häufigste Fehler: falsche UV-Lampen

Viele Halter kaufen eine UV-Lampe ohne auf den UV-Index (UVI) zu achten. Für Wüstenbewohner wie Bartagamen wird ein UVI von 3–6 empfohlen, für Waldarten wie Chamäleons ein UVI von 1–2. Eine zu schwache Lampe ist genauso schädlich wie gar keine.

Ausserdem werden UV-Lampen oft zu selten gewechselt. Die meisten verlieren nach 6–12 Monaten ihre UV-Strahlung – auch wenn sie noch leuchten. Das Licht wirkt normal, aber die UV-B-Komponente fehlt bereits.

Temperaturzonen und Lichtrhythmus

Reptilien brauchen eine Wärmezone (Spot) und eine kühlere Zone zum Wechseln. Nur so können sie ihre Körpertemperatur selbst regulieren. Ebenso wichtig ist der Tag-Nacht-Rhythmus: 10–14 Stunden Licht, dann echte Dunkelheit. Permanent leuchtende Lampen führen zu chronischem Stress und Immunschwäche.

Checkliste für die richtige Beleuchtung

  • UV-B-Lampe mit passendem UVI für die Art verwenden
  • Lampe alle 6–12 Monate wechseln – auch wenn sie noch leuchtet
  • Lampe ohne Glasscheibe betreiben – Glas filtert UV-B heraus
  • Abstand zwischen Lampe und Tier beachten
  • Wärmezone und kühlere Zone anbieten
  • Tag-Nacht-Rhythmus mit Timer einhalten

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